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Revue de presse


01.07.2014

Presseausweis und Deontologiekodex für 12 Medienschaffende

 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 1. Juli 2014, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, sollten 12 Medienschaffende aus den Händen von Vizepräsident Joseph Lorent – stellvertretend für den im Ausland weilenden Präsidenten Roger Infalt - ihren Ausweis als Berufsjournalisten erhalten.
Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 
Definitive Karte: Armand Hoffmann (Tageblatt), Audrey Libiez (Le Quotidien), Rodriguez Ana Cecilia (free-lance/ Casa Editorial El Tiempo & Forbes), Romain Van Dyck (Le Quotidien) und David Wagner (Eldoradio);
Stagiaire-Karte: Sara Bamberg (Luxemburger Wort), Melanie Fernandes (free-lance/ Le Quotidien), Thomas Holzer (L‘essentiel), Pierre-Marie Koch (free-lance/ RTL Télé Lëtzebuerg), John Petit (free-lance/ RTL Télé Lëtzebuerg) und Daniel Wampach (Luxemburger Wort).
Es fehlte mit Entschuldigung: Anne Hemmen (Luxemburger Wort).
Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 
Auch erhielten die Journalisten in schriftlicher Form ein Merkblatt, mit dem sie unter Hinweis auf die Berufsethik und den Deontologiekodex darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie, ebenso wie die Verleger, dazu verpflichtet sind, keinerlei Vorteile und Versprechen anzunehmen, die ihre berufliche Unabhängigkeit oder den Ausdruck ihrer eigenen Meinung einschränken könnten.
Sodann wies Vizepräsident Joseph Lorent die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.
Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse, die vor einer Reform stehen, nicht zuletzt auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.
Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Vizepräsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 
Laut der neuesten Statistik gibt es in Luxemburg 476 offiziell anerkannte Berufsjournalisten, und zwar 330 Männer und 146 Frauen. Von ihnen besitzen 380 die definitive Journalistenkarte, während 42 als Anwärter die Probezeit absolvieren und 54 im Ruhestand sind.

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 1. Juli 2014, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, sollten 12 Medienschaffende aus den Händen von Vizepräsident Joseph Lorent – stellvertretend für den im Ausland weilenden Präsidenten Roger Infalt - ihren Ausweis als Berufsjournalisten erhalten.

Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten:

Definitive Karte: Armand Hoffmann (Tageblatt), Audrey Libiez (Le Quotidien), Rodriguez Ana Cecilia (free-lance/ Casa Editorial El Tiempo & Forbes), Romain Van Dyck (Le Quotidien) und David Wagner (Eldoradio);

Stagiaire-Karte: Sara Bamberg (Luxemburger Wort), Melanie Fernandes (free-lance/ Le Quotidien), Thomas Holzer (L‘essentiel), Pierre-Marie Koch (free-lance/ RTL Télé Lëtzebuerg), John Petit (free-lance/ RTL Télé Lëtzebuerg) und Daniel Wampach (Luxemburger Wort).

Es fehlte mit Entschuldigung: Anne Hemmen (Luxemburger Wort).

Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen.

Auch erhielten die Journalisten in schriftlicher Form ein Merkblatt, mit dem sie unter Hinweis auf die Berufsethik und den Deontologiekodex darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie, ebenso wie die Verleger, dazu verpflichtet sind, keinerlei Vorteile und Versprechen anzunehmen, die ihre berufliche Unabhängigkeit oder den Ausdruck ihrer eigenen Meinung einschränken könnten.
Sodann wies Vizepräsident Joseph Lorent die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.

Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse, die vor einer Reform stehen, nicht zuletzt auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.

Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Vizepräsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist.

Laut der neuesten Statistik gibt es in Luxemburg 476 offiziell anerkannte Berufsjournalisten, und zwar 330 Männer und 146 Frauen. Von ihnen besitzen 380 die definitive Journalistenkarte, während 42 als Anwärter die Probezeit absolvieren und 54 im Ruhestand sind.

 

(Photo Anouk Antony - Luxemburger Wort)