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Revue de presse


16.12.2014

Presseausweise und Verdienstorden überreicht

 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 16. Dezember 2014, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten neun Medienschaffende aus den Händen von Präsident Roger Infalt ihren Ausweis als Berufsjournalisten.
Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 
Definitive Karte: Diana Alves (Radio Latina), Christophe Chohin (Le Quotidien), Pierre Theobald (L’essentiel) und Damien Valvasori (Tageblatt);
Stagiaire-Karte: Anne Heintz (Luxemburger Wort), Kevin Kayser (RTL NewMedia), Marine Profeta (free-lance/ Luxuriant).
Entschuldigt hatten sich: Cordula Schnuer (wort.lu) und Jessica Theis (free-lance/ Maison Moderne).
Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 
Sodann wies Präsident Roger Infalt die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.
Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.
Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 
Zudem erhielt ein Journalist nachträglich seinen nationalen Verdienstorden, weil er am vergangenen 20. Juni, als Premierminister Xavier Bettel die offizielle Ordensverleihung im Staatsministerium vornahm, nicht dabei sein konnte. Präsident Roger Infalt überreichte Jean-Louis Scheffen, Konz (D), Journalist beim Luxemburger Wort für 20 Jahre Journalismus die Vermeil-Medaille im nationalen Verdienstorden des Grossherzogtums Luxemburg. 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 16. Dezember 2014, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten neun Medienschaffende aus den Händen von Präsident Roger Infalt ihren Ausweis als Berufsjournalisten.

Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten:

Definitive Karte: Diana Alves (Radio Latina), Christophe Chohin (Le Quotidien), Pierre Theobald (L’essentiel) und Damien Valvasori (Tageblatt);

Stagiaire-Karte: Anne Heintz (Luxemburger Wort), Kevin Kayser (RTL NewMedia), Marine Profeta (free-lance/ Luxuriant).

Entschuldigt hatten sich: Cordula Schnuer (wort.lu) und Jessica Theis (free-lance/ Maison Moderne).

Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 

Sodann wies Präsident Roger Infalt die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.

Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.

Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 

Zudem erhielt ein Journalist nachträglich seinen nationalen Verdienstorden, weil er am vergangenen 20. Juni, als Premierminister Xavier Bettel die offizielle Ordensverleihung im Staatsministerium vornahm, nicht dabei sein konnte. Präsident Roger Infalt überreichte Jean-Louis Scheffen, Konz (D), Journalist beim Luxemburger Wort für 20 Jahre Journalismus die Vermeil-Medaille im nationalen Verdienstorden des Grossherzogtums Luxemburg. 

 

(Photo Pierre Matge - Luxemburger Wort)