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Revue de presse


20.01.2015

Presseausweise für 15 Medienschaffende

 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 20. Januar 2015, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten 15 Medienschaffende aus den Händen von Präsident Roger Infalt ihren Ausweis als Berufsjournalisten.
Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 
Definitive Karte: Cédric Botzung (L‘essentiel), Violetta Caldarelli (RTL Télé Lëtzebuerg), Jenny Fischbach (RTL Télé Lëtzebuerg), Cordula Schnuer (wort.lu) und Dan Wiroth (RTL Télé Lëtzebuerg);
Stagiaire-Karte: Frédéric Braun (Le Quotidien), Sarah Braun (Femmes Magazine), Elodie Hermes (lequotidien.lu), Michael Juchmes (Luxemburger Wort), Nicolas Klein (Le Quotidien), Jessica Theis (free-lance/ Maison Moderne), Michèle Vallenthini (Tageblatt) und Nicole Werkmeister (Luxemburger Wort).
Entschuldigt hatten sich: Sylvain Amiotte (Le Quotidien) und Maria Pietrangeli (Femmes Magazine).
Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 
Sodann wies Präsident Roger Infalt die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.
Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.
Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 
Laut der neuesten Statistik gibt es in Luxemburg 479 offiziell anerkannte Berufsjournalisten, und zwar 336 Männer und 143 Frauen. Von ihnen besitzen 373 die definitive Journalistenkarte, während 49 als Anwärter die Probezeit absolvieren und 57 im Ruhestand sind.   

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 20. Januar 2015, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten 15 Medienschaffende aus den Händen von Präsident Roger Infalt ihren Ausweis als Berufsjournalisten.

Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 

Definitive Karte: Cédric Botzung (L‘essentiel), Violetta Caldarelli (RTL Télé Lëtzebuerg), Jenny Fischbach (RTL Télé Lëtzebuerg), Cordula Schnuer (wort.lu) und Dan Wiroth (RTL Télé Lëtzebuerg);

Stagiaire-Karte: Frédéric Braun (Le Quotidien), Sarah Braun (Femmes Magazine), Elodie Hermes (lequotidien.lu), Michael Juchmes (Luxemburger Wort), Nicolas Klein (Le Quotidien), Jessica Theis (free-lance/ Maison Moderne), Michèle Vallenthini (Tageblatt) und Nicole Werkmeister (Luxemburger Wort).

Entschuldigt hatten sich: Sylvain Amiotte (Le Quotidien) und Maria Pietrangeli (Femmes Magazine).

Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 

Sodann wies Präsident Roger Infalt die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.

Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.

Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 

Laut der neuesten Statistik gibt es in Luxemburg 479 offiziell anerkannte Berufsjournalisten, und zwar 336 Männer und 143 Frauen. Von ihnen besitzen 373 die definitive Journalistenkarte, während 49 als Anwärter die Probezeit absolvieren und 57 im Ruhestand sind.   

(Photo Fabrizio Pizzolante - Tageblatt)