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Revue de presse


24.11.2015

Presseausweise für 20 Medienschaffende

 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 24. November 2015, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten 20 Medienschaffende aus den Händen von Präsident Roger Infalt ihren Ausweis als Berufsjournalisten.
Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 
Definitive Karte: Fabienne Armborst (Le Quotidien), Nicolas Chauty (L‘essentiel), Maurice Magar (Le Jeudi), und Erwan Nonet (Le Quotidien);
Stagiaire-Karte: Gael Denis Arellano Carvajal (free-lance/ RTL Radio & Télé Lëtzebuerg), Riccardo Besantini (free-lance/ RTL Télé Lëtzebuerg), France Ewen (free-lance/ radio 100,7), Pascal Federspiel (Tageblatt), Annick Goerens (RTL Radio Lëtzebuerg), Bob Hemmen (Luxemburger Wort), Lex Kleren (Luxemburger Wort), Rick Mertens (free-lance/ radio 100,7), Nathalie Roden (Luxemburger Wort), Mathieu Rosan (Le Quotidien), Florent Toniello (Woxx), Nicolas Wildschutz (Tageblatt) und Jeremy Zabatta (Le Quotidien).
Entschuldigt hatten sich: Laurence Bervard (Luxemburger Wort), Anne Fourney (wort.lu) und Adelin Remy (Agefi).
Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 
Sodann wies Präsident Roger Infalt die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.
Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.
Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 24. November 2015, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten 20 Medienschaffende aus den Händen von Präsident Roger Infalt ihren Ausweis als Berufsjournalisten.

Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 

Definitive Karte: Fabienne Armborst (Le Quotidien), Nicolas Chauty (L‘essentiel), Maurice Magar (Le Jeudi), und Erwan Nonet (Le Quotidien);

Stagiaire-Karte: Gael Denis Arellano Carvajal (free-lance/ RTL Radio & Télé Lëtzebuerg), Riccardo Besantini (free-lance/ RTL Télé Lëtzebuerg), France Ewen (free-lance/ radio 100,7), Pascal Federspiel (Tageblatt), Annick Goerens (RTL Radio Lëtzebuerg), Bob Hemmen (Luxemburger Wort), Lex Kleren (Luxemburger Wort), Rick Mertens (free-lance/ radio 100,7), Nathalie Roden (Luxemburger Wort), Mathieu Rosan (Le Quotidien), Florent Toniello (Woxx), Nicolas Wildschutz (Tageblatt) und Jeremy Zabatta (Le Quotidien).

Entschuldigt hatten sich: Laurence Bervard (Luxemburger Wort), Anne Fourney (wort.lu) und Adelin Remy (Agefi).

Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 

Sodann wies Präsident Roger Infalt die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.

Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.

Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 

(Photo Fabrizio Pizzolante - Editpress)