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Revue de presse


28.06.2016

Presseausweis und Deontologiekodex für 14 Journalisten

 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 28. Juni 2016, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten 14 Medienschaffende aus den Händen von Präsident Paul Peckels ihren Ausweis als Berufsjournalisten.
Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 
Definitive Karte: Charlotte Bruneau (freelance/ radio 100,7 & Le Jeudi), Gaël Padiou (L’essentiel), Philippe Reuter (Revue), Geoffrey Thompson (chronicle.lu);
Stagiaire-Karte: Anne-Sophie Bedel (Maison Moderne), Claude Damiani (Le Quotidien), Raphaëlle Dickes (RTL Radio & Télé Lëtzebuerg), Marie-Astrid Heyde (Maison Moderne), Eric Müller-Borle (freelance/ Global Benefits Vision), Sarah München (Luxemburger Wort), Aurélie Sondag (Maison Moderne), Eric Steichen (RTL Télé Lëtzebuerg), Pierre Weimerskirch (RTL Télé Lëtzebuerg) und Sophie Wiessler (Luxemburger Wort).
Entschuldigt hatten sich: Natalie Gerhardstein und Pol Schock (beide Luxemburger Wort), außerdem fehlten Marco Meng (Lëtzebuerger Journal), Jan Morawski und Jörg Tschürtz (beide L’essentiel).
Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 
Sodann wies Präsident Paul Peckels die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.
Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.
Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 28. Juni 2016, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten 14 Medienschaffende aus den Händen von Präsident Paul Peckels ihren Ausweis als Berufsjournalisten.

Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten:

Definitive Karte: Charlotte Bruneau (freelance/ radio 100,7 & Le Jeudi), Gaël Padiou (L’essentiel), Philippe Reuter (Revue), Geoffrey Thompson (chronicle.lu);

Stagiaire-Karte: Anne-Sophie Bedel (Maison Moderne), Claude Damiani (Le Quotidien), Raphaëlle Dickes (RTL Radio & Télé Lëtzebuerg), Marie-Astrid Heyde (Maison Moderne), Eric Müller-Borle (freelance/ Global Benefits Vision), Sarah München (Luxemburger Wort), Aurélie Sondag (Maison Moderne), Eric Steichen (RTL Télé Lëtzebuerg), Pierre Weimerskirch (RTL Télé Lëtzebuerg) und Sophie Wiessler (Luxemburger Wort).

Entschuldigt hatten sich: Natalie Gerhardstein und Pol Schock (beide Luxemburger Wort), außerdem fehlten Marco Meng (Lëtzebuerger Journal), Jan Morawski und Jörg Tschürtz (beide L’essentiel).

Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 

Sodann wies Präsident Paul Peckels die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.

Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.

Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 

(Photo Anouk Antony - Luxemburger Wort)