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Revue de presse


24.07.2018

15 weitere Presseausweise überreicht

 

Am Dienstag, dem 24. Juli 2018 erhielten 15 weitere Medienschaffende ihren Berufsjournalistenausweis aus den Händen von Ines Kurschat, Präsidentin des Presserates.
Definitive Karte: Benjamin Champenois (Maison Moderne), Guillaume Chassaing (Le Quotidien), Claude Damiani (Le Quotidien), Jan Hanrion (Maison Moderne), Bob Hemmen (Luxemburger Wort), Lex Kleren (Luxemburger Wort), Patricia Pitsch (Maison Moderne), Thierry Raizer (Paperjam), Nathalie Roden (Luxemburger Wort), Ioanna Schimizzi (Maison Moderne), Sophie Wiessler (wort.lu), 
sowie
Stagiaire-Karte:  Isabel Spigarelli (Revue), Sam Steen (Radio ARA), Mark Weedon (Radio ARA) und Charlotte Wirth (freelance/ Reporter Media).
Es fehlten: Guillaume Chauvet (Free Lens TV), Pierre François (L‘essentiel), Pierre Jans (RTL Radio & Télé Lëtzebuerg), Anouk Siebenaler (RTL Télé Lëtzebuerg), Pierre Weimerskirch (RTL Télé Lëtzebuerg) und Yannick Zuidberg (RTL Radio & Télé Lëtzebuerg).
Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der am 28. März 2006 von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses überaus wichtige Dokument enthält jene publizistischen Grundsätze, die den Berufsjournalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 
Ebenso erhielten die Berufsjournalisten vom Generalsekretär eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind. Roger Infalt erinnerte einmal mehr daran, dass laut einer im Jahre 2006 verabschiedeten Direktive ein Vertreter des Presserates bei Hausdurchsuchungen in Redaktionsräumen anwesend sein soll. Die Berufsjournalisten erhielten zudem Informationen zur praktischen Anwendung des Zeugnisverweigerungsrechts, das ihnen zusteht und Garant für den Quellenschutz ist.
Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat seit Jahren Lehrgänge, die während der Stagezeit für die Anwärter auf die definitive Pressekarte obligatorisch sind.

Am Dienstag, dem 24. Juli 2018 erhielten 15 weitere Medienschaffende ihren Berufsjournalistenausweis aus den Händen von Ines Kurschat, Präsidentin des Presserates.

Definitive Karte: Benjamin Champenois (Maison Moderne), Guillaume Chassaing (Le Quotidien), Claude Damiani (Le Quotidien), Jan Hanrion (Maison Moderne), Bob Hemmen (Luxemburger Wort), Lex Kleren (Luxemburger Wort), Patricia Pitsch (Maison Moderne), Thierry Raizer (Paperjam), Nathalie Roden (Luxemburger Wort), Ioanna Schimizzi (Maison Moderne), Sophie Wiessler (wort.lu), 

sowie

Stagiaire-Karte:  Isabel Spigarelli (Revue), Sam Steen (Radio ARA), Mark Weedon (Radio ARA) und Charlotte Wirth (freelance/ Reporter Media).

Es fehlten: Guillaume Chauvet (Free Lens TV), Pierre François (L‘essentiel), Pierre Jans (RTL Radio & Télé Lëtzebuerg), Anouk Siebenaler (RTL Télé Lëtzebuerg), Pierre Weimerskirch (RTL Télé Lëtzebuerg) und Yannick Zuidberg (RTL Radio & Télé Lëtzebuerg).

Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der am 28. März 2006 von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses überaus wichtige Dokument enthält jene publizistischen Grundsätze, die den Berufsjournalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 

Ebenso erhielten die Berufsjournalisten vom Generalsekretär eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind. Roger Infalt erinnerte einmal mehr daran, dass laut einer im Jahre 2006 verabschiedeten Direktive ein Vertreter des Presserates bei Hausdurchsuchungen in Redaktionsräumen anwesend sein soll. Die Berufsjournalisten erhielten zudem Informationen zur praktischen Anwendung des Zeugnisverweigerungsrechts, das ihnen zusteht und Garant für den Quellenschutz ist.

Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat seit Jahren Lehrgänge, die während der Stagezeit für die Anwärter auf die definitive Pressekarte obligatorisch sind.